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Das war der MAG 2004 Vom Donnerstag, 23. September, bis Sonntag, 26. September 2004,
war der MAG erneut ein beliebter Treffpunkt von Menschen aus
Aarau und den umliegenden Gemeinden. Mehr als hundert Aussteller
präsentierten ihre Leistungen und ihr Handwerk. Am Donnerstag
und Freitag war das Wetter nass, grau und kühl. Am Samstag
allerdings zeigte es sich freundlicher und sogar die Sonne liess
sich sogar ab und zu blicken. Ideal für die zweite Aargauer
Marschmusik-Parade, an der zwölf Aargauer Vereine ab 14 Uhr in
der Laurenzenvorstadt «Showtime auf der Strasse» boten. Wiederum
stattgefunden hat auch der Keramikmarkt im Kasinogarten und die
Chilbi im Schachen. Das Beizendörfli war neu in und um die
Markthalle auf dem Färberplatz zu finden und lockte die
festfreudigen Gäste in Scharen an.
Das Rahmenprogramm bildeten dieses Jahr Aargauer Bräuche. Zu
Gast waren beispielsweise Frauen aus Fahrwangen und
Meisterschwanden, die zeigten, wie in ihren beiden Gemeinden am
«Meitli-Sonntag» die Männer mit einem sogenannten Grasbogen
eingefangen und herumgetragen werden. Die Chlauschlöpfer aus
Seon haben mit ihrer «Geislechlöpfete» ebenso einen Brauch
vorgeführt wie die Flachsee-Trychler aus Rottenschwil mit ihren
grossen Kuhglocken. Präsent war auch der Brauch des Aarauer
Bachfischet: Einige Stände waren mit wunderschönen, farbigen
Bachfischet-Laternen geschmückt.
Auch in diesem Jahr hatte sich eine touristische Gastregion am
MAG präsentiert: Die Engadiner Dreiseenregion Maloja, Silvaplana
und Sils zeigte sich trotz regnerischem MAG-Wetter von ihrer
Sonnenseite und war auch Sponsor der Tombola-Hauptpreise.
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