30. Sept: - 3. Okt. 2010
 
MAG-Geschichte
Das war der MAG 2004

Vom Donnerstag, 23. September, bis Sonntag, 26. September 2004, war der MAG erneut ein beliebter Treffpunkt von Menschen aus Aarau und den umliegenden Gemeinden. Mehr als hundert Aussteller präsentierten ihre Leistungen und ihr Handwerk. Am Donnerstag und Freitag war das Wetter nass, grau und kühl. Am Samstag allerdings zeigte es sich freundlicher und sogar die Sonne liess sich sogar ab und zu blicken. Ideal für die zweite Aargauer Marschmusik-Parade, an der zwölf Aargauer Vereine ab 14 Uhr in der Laurenzenvorstadt «Showtime auf der Strasse» boten. Wiederum stattgefunden hat auch der Keramikmarkt im Kasinogarten und die Chilbi im Schachen. Das Beizendörfli war neu in und um die Markthalle auf dem Färberplatz zu finden und lockte die festfreudigen Gäste in Scharen an.

Das Rahmenprogramm bildeten dieses Jahr Aargauer Bräuche. Zu Gast waren beispielsweise Frauen aus Fahrwangen und Meisterschwanden, die zeigten, wie in ihren beiden Gemeinden am «Meitli-Sonntag» die Männer mit einem sogenannten Grasbogen eingefangen und herumgetragen werden. Die Chlauschlöpfer aus Seon haben mit ihrer «Geislechlöpfete» ebenso einen Brauch vorgeführt wie die Flachsee-Trychler aus Rottenschwil mit ihren grossen Kuhglocken. Präsent war auch der Brauch des Aarauer Bachfischet: Einige Stände waren mit wunderschönen, farbigen Bachfischet-Laternen geschmückt.

Auch in diesem Jahr hatte sich eine touristische Gastregion am MAG präsentiert: Die Engadiner Dreiseenregion Maloja, Silvaplana und Sils zeigte sich trotz regnerischem MAG-Wetter von ihrer Sonnenseite und war auch Sponsor der Tombola-Hauptpreise.

 

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